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Keine Lust auf Sex

 

Hallo
Ich bin siet 3 Jahren mit meinem Mann zusammen, davon 1 Jahr verheiratet. Am Anfang hatten wir keine Probleme mit Sex. Aber nach ein paar Monaten wurde es immer weniger. Inzwischen schlafen wir so selten miteinander, daß ich manchmal garnicht sagen kann wann es das letzte Mal war.
Ich weiß, daß er bei seiner Exfrau nicht viel zu lachen hatte (vor allem beim Sex), so daß er zum Ende der Ehe sehr depressiv war.
Ich zeige sehr viel Verständnis dafür, aber ich bin auch nur ein Mensch mit ein paar kleinen Bedürfnissen.
Es kostet mich manchmal viel Geduld, aber ich liebe ihn und versuche seine Depressionen nicht wieder aufleben zu lassen. Dafür ist er auch sehr dankbar, aber immer nur Dankbarkeit reicht mir manchmal nicht.
Was kann ich noch tun? Wer weiß rat?
LG Schleckerliese


 

Keine Lust auf Sex

das Problem kenn ich. Ich bin ein Mann. Wenn du ein fürsorglicher, verständnisvoller, geduldiger, liebevoller, nachsichtiger Typ bist - das kann abtörnen. Wenn du ihm mal sagst: "Statt Fernsehen hätte ich eigentlich mal wieder Lust auf einen ordentlichen Fick" oder "du brauchst nicht zu wichsen, das kann ich doch für dich machen", und wenn dies von Herzen kommt und er lachen muss - dann wird's wieder lustig und geil.


 

Keine Lust

Wahrscheinlich hatte Ihr Mann am Anfang der Beziehung mehr Lust, weil alles so neu war und aufregend. In jeder Beziehung lässt die Lust nach, aber in Ihrem Fall geht das ein bisschen zu weit. War denn der Sex, wenn er mal stattgefunden hat, schön für Sie beide?
Sprechen Sie mit ihm. Fragen Sie, ob er Lust empfindet, oder ob er müde und lustlos ist (manchmal "vergisst" man einfach, Sex zu haben, obgleich man ihn genießt; dann könnten Sie ihn hin und wieder verführen). Ist er lustlos, sollte sein Arzt herausfinden, ob die Depression zurückgekehrt ist (die nicht immer auf Problemen beruht, sondern auch eine Krankheit sein kann).
Auf keinen Fall können Sie sich die Last auferlegen, ständig gegen seine Depressionen zu kämpfen, das schaffen Sie auf Dauer nicht! Er allein ist für sein Wohlbefinden verantwortlich, u d manchmal können Tabletten viel dazu tun.

Lg, Dr. Höllering


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