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Widerspruch gegen Reha-Entlassungsbericht

 

Hallo,
im Frühjahr diesen Jahres war ich über die Rentenversicherung
zur Reha.
Nach Kenntnisnahme des Enlassungsbericht muss ich feststellen, das
Reha-Ziele mit mir vereinbart worden sind, die ich jetzt erst im Entlassugsbericht kennengelernt habe und von meinen Zielen, die ich
im Annamesebogen eingetragen hatte, abweichen.
Außerdem sind Sachverhalte falsch dargestellt oder stark verkürzt worden, so das diese eine andere Bedeutung erhalten oder gar doppeldeutig ausgelegt werden können.
Wo und wie lange kann ich gegen den Entlassungsbericht Widerspruch
einlegen?
Kann ich eine evtl.Verlängerung der Widerspruchsfrist beantragen?
Oder reicht es erst einmal aus, wenn ich dem Entlassungsbericht widerspreche und dann eine ausführliche Begründung nachreiche?
Wo oder bei wem kann ich mich beraten lassen, bzw. Hilfe und Unterstützung erhalten wegen des Widerspruchs (VdK oder so)?
Wie gehe ich am besten vor?
Vielen Dank im voraus.


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Widerspruch gegen Reha-Entlassungsbericht

Wenn Sie sich (wie Sie schreiben) durch den Entlassungsbericht der Rehabilitationsklinik nicht richtig behandelt/beurteilt fühlen, dann können Sie natürlich eine Korrektur verlangen. Sprechen Sie zunächst mit Ihrem Hausarzt darüber, der möglicherweise schon einige Missverständnisse ausräumen kann. Er wird Ihnen dann gegebenenfalls auch "zur Seite stehen", wenn es um eine Korrektur des Entlassungsberichtes geht. Letztlich kann das Ganze zu einem Gespräch von Ihnen/Ihrem Hausarzt mit dem Arzt der Klinik führen, der den Bericht geschrieben hat.

Da der Entlassungsgbericht kein "Bescheid" ist, gibt es keine gesetzlich festgelegte Einspruchsfrist.

Der Objektivität wegen: Auch die Untergliederungen des Sozialverbandes Deutschland können - wenn ein Alleingang nichts gebracht/nicht für sinnvoll erachtet wird - helfen. Scher auch die Sachbearbeitung Ihrer Rentenversicherung, die die "Reha" ja eingeleitet und bezahlt hat...

 

Nochmals einen guten Tag!

Nachtrag zu meiner 1. Antwortt:
Habe leider die Nummerierung nicht zu Ende geführt. Hoffe, das ist trotzdem für Sie so in Ordnung.
Aber hier nun noch ein ganz ganz wichtiger Satz aus meiner ganz persön-lichen Erfahrung für Sie:

"Wer kämpft, kann verlieren. Aber Wer nicht kämpft, hat schon verloren.!!!"
Das war mir jetzt einfach noch ganz wichtig, Ihnen diesen Gedanken mit an die Hand und auf Ihren Weg zu geben.

M f G milkerinchen.

 

Guten Tag !

Habe soeben die Foren durchgeschaut und bin dabei auf Ihre Frage gestoßen.

Ja, lassen Sie sich diesbezüglich von einem VdK-Berater in Ihrer näheren Umgebung beraten. Ich selbst bin seit ca. 4 Jahren die Vorstandsvor -
sitzende eines VdK-Ortsverbandes in Thüringen. Daher kann ich Ihnen an dieser Stelle wirklich nur sagen, wie ich persönlich nun weiter vorgehen würde.
--
1.: Suchen Sie sich auf der Internetseite:=www.vdk.de= die Kontaktdaten für Ihren Landesverband heraus. Über diesen dann können Sie sich einen Kreisverband in Ihrer unmittelbaren Umgebung suchen. Diesen kontaktieren Sie dann direkt wegen eines ersten Beratungstermines wegen Ihres Anliegens. Leider kann ich Ihnen an dieser Stelle nur so helfen, indem ich Ihnen diesen Weg aufzeige. Die ERSTBERATUNG ist In jedem Fall kostenlos. Ich kann Ihnen wirklich nur aus eigener Erfahrung raten, -Gehen Sie unbedingt diesen Weg. Denn nur dann werden Sie mehr Klarheit in Ihrer Angelegenheit bekommen.
Ich wünsche Ihnen an dieser Stelle nun von Herzen alles erdenklich Gute.
Sicher werden Sie verstehen, daß ich nicht anders weiterhelfen kann, da ich nur auf ehrenamtlicher Basis arbeite. Aber der VdK hat auch Rechts-berater, welche wirklich hauptamtlich arbeiten.
Also, das soll es dazu nun erst einmal von mir gewesen sein.
M f G milkerinchen.

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