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Betriebsbedingte Kündigung

 

Ich arbeite in einer Arztpraxis (seit 20 Jahren) und die Ärztin hat krankheitsbedingt die Praxis für
3 Monate schließen müssen. Alle Mitarbeiter
haben eine Kündigung erhalten.Auf Kündigungsfrist wurde versichtet, da die Erkrankung plötzlich und unvorhersehbar kam und wir alle wieder weiter arbeiten wollten. Wir mußten uns arbeitslos melden. Ab 01.01.2013 geht der
Praxisbetrieb weiter. Wir sind alle wieder zurück.Haben für Januar Lohn mit unveränderten Konditionen wie vor der Entlassung erhalten.Nun meine Fragen: 1. Muß ein neuer Arbeitsvertrag sein um später bei der
Rente (langjährige Beschäftigung) keine Nachteile zu haben ?
2. Weihnachtsgeld wurde 20 Jahre gezahlt,
diesmal nicht ! Haben wir anteilmäßig Anspruch für die gearbeitete Zeit (01.01.12-
30.09.12. ?
Vielen Dank !


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Betriebsbedingte Kündigung

Machen Sie sich keine allzugroßen Sorgen: Die fehlenden drei Monate werden Ihnen vermutlich keinen Nachteil bei der späteren rente bringen, weil die fehlenden drei Monate eben nur mit drei Monaten zu Buche schlagen.

Vermutlich haben Sie in der Zwischenzeit Arbeitslosengeld I bezogen (?).

Sie brauchen für die spätere Rente keinen neuen Arbeitsvertrag.

Ob Sie ein anteiliges Weihnachtsgeld beanspruchen können, müsste sich aus Ihrem Arbeitsvertrag ergeben. Unsere Vermutung ist, dass dieser Anspruch gegeben sein könnte...

 

Zu betriebsbedingte Kündigung

von: engelfrau13

Danke Herr Bueser,ja Arbeitslosengeld 1 erhalten.
Im Arbeitsvertrag heißt es zum Thema Weihnachtsgeld: "Die Arbeitnehm.erhält eine jederzeit widerrufl.Weihn.grafik. bis zu 1 Monatsgehalt,wenn sie am 30.Nov. im Arb.verh.steht u. während des gesamten Jahres Entgelt erhalten hat.Anderenfalls erhält sie einen entsprechenden Anteil."

 

Zu betriebsbedingten Kündigung

von: wolfgangbueser

... wenn das Weihnachtsgeld Jahr für Jahr vom Arbeitgeber mit dem Vorbehalt versehen wurde, dass es "uner Vorbehalt" gezahlt wird, dann ist daraus leider kein Rechtsanspruch entstanden...

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