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Krankengeldberechnung

 

Meine Frau ist am 17.04.2012 bei einer Auslandsreise durch eine beidseitige Lungenembolie nur knapp dem Tod entkommen. Nach 2 Wochen Krankenhausaufenthalt in Budapest, war sie bis zum 22.10.2012 krank geschrieben. Vom 23.10.-12.11.2012 folgte eine Reha mit Kostenträger DRV-Bund. Zur Zeit macht sie eine 4 wöchige Wiedereingliederung (Teilzeit) ebenfalls unterstützt durch Übergangsgeld der DRV-Bund. Ab 17.12.2012 ist sie wieder voll berufstätig mit Gehalt durch Arbeitgeber.
Sie ist Angestellte im öffentlichen Dienst(Kommune). Dort gab es eine 3,5 %-ige Tariferhöhung mit Wirkung ab 01.03.2012. Ausgezahlt wurde die Tariferhöhung aber erst mit der Gehaltsabrechnung 05/2012.
Vom 17.04.-28.05.2012 bekam sie Lohnfortzahlung vom Arbeitgeber, ab 29.05.2012 Krankengeld der Krankenkasse. Durch die Antragstellung für das Übergangsgeld während der Reha mit Gehaltsbescheinigung vom Arbeitgeber und Krankengeld durch die Krankenkasse, entdeckte die DRV-Bund Differenzen. Es kam heraus, dass die Krankenkasse die Tariferhöhung nicht in die Berechnung des Krankengeldes einbezogen hat. Nach einer diesbezüglichen Nachfrage bei der Krankenkasse, wurde ihr gesagt, dass das Krankeld korrekt berechnet wurde und kein Anspruch auf Nachzahlung besteht. Ist das richtig? Wir bitten um eine Beispielrechnung, in die auch Einmalzahlungen, wie Weihnachts- und Urlaubsgeld der letzten 12 Monate mit einfließen.


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AW: Krankengeldberechnung

Lieber gartenfreund3,

Sie sollten bei der Krankenkasse eine detaillierte Berechnung des Krankengeldes erfragen und die Begründung einholen, warum die Entgelterhöhung nicht berücksichtigt wurde. Eventuell spielt der Zeitpunkt eine Rolle, ab wann die Tariferhöhung rechtskräftig war. An dieser Stelle eine allgemeine Beispielrechnung abzugeben ist nicht sinnvoll, da viele Faktoren
in die Krankgengeldberechnung einfließen und diese immer vom Einzelfall abhängig ist.

Ich hoffe, dass ich Ihnen weiterhelfen konnte.

Liebe Grüße,

Reinhild Haacker


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