AW: KrankenkasseLiebe thami69, DRV vs. KrankenkasseHallo Frau Haacker, AW: DRV vs KrankenkasseGrundsätzlich hat eine Krankenkasse das Recht, das Krankengeld zu kürzen, wenn eine verordete Maßnahme, die ja der Genesung dienen soll, nicht angetreten wird. Das nennt man dann "fehlende Mitwirkung". Denn als Empfänger von Sozialleistungen - in Ihrem Fall Krankengeld - haben Sie eine Mitwirkungspflicht. In wieweit der Aufenthalt in der Tagesklinik dem Ziel der Genesung nicht in dem Maße nachkommt wie die stationäre Reha, das kann ich nicht beurteilen und ist von Ihrem speziellen Fall abhängig. Sprechen Sie unbedingt noch einmal mit Ihrer Krankenkasse. Falls Sie sich im Vorfeld übrigens mit dem entsprechenden Paragrafen auseinandersetzen möchten, finden Sie diese - 66 und 67 (SGB I) - im Internet. KrankenkasseHallo wenn ich das lese könnte ich denken ich habe das geschrieben . Mir geht es auch so. Ich bin nach elf Jahren in eine andere Filiale versetzt worden die 38 km entfernt vist .Ich fahre also jeden tag 76 km bei einem Halbtagsjob.Das benzingeld muß ich auch selbst tragen .Dort haben sie mir von Anfang an zu verstehen gegeben das ich nicht erwünscht bin Mobbing usw. Irgendwann bin ich dann zusammengebrochen und seit Mai krank. Meinen Fachartztermin habe ich erst im September.Ich grübel auch ständig nach weil ich genau wie du nicht mehr da hin will !! Und ich habe meine Bezirksleiterin angerufen dasich da nicht mehr hin will.Ich habe meine Arbeit immer gerne gemacht und wir waren elf Jahre ein gutes Team. MobbingJa sowas ist schlimm. Vom Job her gefällt es mir, ich hab viel Kontakt zu Menschen. Aber die "lieben Kollegen" ... aber wahrscheinlich muss das so sein, wenn man auf Provision arbeitet, dass jeder sich selbst der/die Nächste ist und ich bin vielleicht nicht geschaffen dafür. Dazu kommt noch, dass ich mich echt im Stich gelassen gefühlt hab als ich letztes Jahr eine OP hatte und sich (sorry für die Wortwahl) keine Sau mal gemeldet hat in 7 Wochen Krankheit. Meine Chefin hat mir auch mehr als einmal zu verstehen gegeben, dass ich halt nicht mehr so "funktioniere" wie sie es gern gehabt hätte. Seit der OP kam immer wieder der Spruch "du bist ja auch nie da", wobei ich mir vorher immer den Allerwertesten aufgerissen hab und eingesprungen bin wenn man mich brauchte. Und das wo "wir eine große glückliche Firmenfamilie" sind ... Und deshalb u.a. kann und will ich auch nicht mehr zurück. KrankenkasseDas glaub ich dir gerne.Viele verstehen einen nicht weil sie mit so einer Krankheit nicht umgehen können. Ich geh da auch nicht wieder hin,aber vorher sag ich denen noch meine Meinung WegErst würde ich mit der Ärztin reden, ob sie da was machen kann und dann evtl. mit der KK. Vllt. die Kostenfrage mit einbringen, Tagesklink dürfte für die KK billiger sein als eine Kur. Hast du schon mal überlegt, dass es vllt. auch sinnvoll ist mal weiter weg zu sein und dann gestärkt zurückkommst und dein weiteres Leben in Angriff nimmst ? Endlich wieder daheimHmm die ambulante Kur zahlt meines Wissens die Dt. Rentenversicherung, die ambulante Tagesklinik würde die KK zahlen. Und normalerweise wäre es sicher besser aus dem gewohnten Umfeld raus zu kommen - jedoch liegt der Fall bei mir etwas anders. Ich werde Anfang September endlich wieder in meiner Heimatstadt leben, seit 10 Jahren lebe ich ca 800 km weit weg und meine psychischen Probleme hab ich auch u.a. daher, dass ich mich hier nicht wohl fühle, meine Familie und Freunde vermisse und fürchterliches Heimweh habe. Ich bin so froh, endlich wieder "zu Hause" zu sein und möchte dann natürlich dort nicht gleich wieder weg. Die Tagesklinik ist direkt bei meiner Wohnung um die Ecke und ich könnte dann Familie und Freunde sehen, mich schon mal um Arbeit kümmern und endlich die Heimat wieder genießen.
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