Wie bringt man Kinder dazu aufzuräumen und Ordnung zu halten? In den Zimmern sieht es immer so chaotisch aus. Ich würde am liebsten einen Besen nehmen und alles in der Mitte des Zimmers zusammenkehren ...
Anzeige
Nur nicht Nörgeln, dann wird auf Durchzug geschaltet
Liebe Magda, ich hoffe, es ist schon ein wenig besser geworden mit den bisherigen guten Tipps Ich habe das Problem auch oft noch mit meinem 23jährigen Kind Ich komme dann rigoros mit meinem Kurzzeitwecker (auf 15 Minuten gestellt). Erst wenn die Zeit abgelaufen ist und währenddessen aufgeräumt wurde, wird die Teilnahme am abendlichen Essen erlaubt. Vielleicht hilft ja bei mehreren Kindern ein kleiner Wettbewerb. Wöchentlich wird das schönste, aufgeräumteste Zimmer gekürt (mit Bewertungstafel an der Zimmertür) und der Gewinner erhält eine kleine Extrabelohnung. Viel Glück und vor allem viel Geduld, herzliche Grüße Meeraze
Aufräumen - Belohnung - Loben - Zeit steigern
Liebe magda19691,
vielen Dank für Deine Frage. Ich habe mal versucht, mich an meine Kinderzeit zu erinnern. Meine Eltern brachten mir schon früh bei, das man ein ordentlicher Mensch sein sollte. Wenn ich jedesmal was in Ordnung gebracht habe, wurde ich dafür ordentlich belohnt mit einem Wunsch meiner Wahl. Und manchmal wurde ich auch kräftig gelobt dafür. Das hat mir damals als Kind immer gefallen.
Anfangs fing ich mit 10 Minuten täglich an und mit der Zeit hat es sich dann auf eine gewisse Zeit eingependelt. Denn: eines Tages haben Deine Kinder eine eigene Wohnung und müssen diese ja auch sauber halten.
Vielleicht gefällt dies Deinen Kindern ja auch. Ganz liebe Grüße, Gismor.
Hallo
Zuerst ist das vieleicht sinnvoll, haben wir auch gemacht. Das ist leichter fürs Kind. Dann gibt es die Möglichkeit eine Chaosecke oder große Truhe ins Zimmer zustellen, da können sie dann alles reinwerfen. Das Zimmer ist dann sauber.
Aufräumen
Liebe Magda, oft sind Kinderzimmer bis zur Decke mit Dingen vollgestopft, die meist überhaupt nicht (mehr) angerührt werden. Deshalb sollte zuvor gründlich ausgemistet werden, bevor es ans Aufräumen geht. In Regalen und Spielkisten können die Sachen dann mit System deponiert werden: Bausteine zu Bausteinen, Spiele zu Spielen, Kleinkram zu Kleinkram, Bücher zu Büchern etc. Täglich, z. B. vor dem Abendbrot, braucht es dann meist höchstens eine Viertelstunde, um "klar Schiff" zu machen. Sollten Ihre Kinder sich weigern, bleibt am besten der Fernseher oder Computer konsequent aus! Übrigens: Kinder unter sechs Jahren würde ich beim Aufräumen beaufsichtigen und helfend zur Seite stehen. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg! Kirsten Iwami
Da
gibt es kein Heilmittel gegen Mein Sohn darf erst zu Kumpel x,y fahren und übernachten, wenn das Zimmer halbwegs ist. ich weiß ja nicht wie alt deine Kinder sind, aber so richtig wird das meist erst, wenn sie ihre eigene Bude haben.
Die auf den Internetseiten und in den Diskussionsforen von bildderfrau.de vorgestellten Produkte, Hinweise und Ratschläge stellen keine Empfehlung für einen Kauf oder eine Anwendung dar. Sie stellen lediglich unverbindliche Anregungen und Informationen dar. Wir übernehmen keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der durch die Diskussionsteilnehmer und moderierenden Experten zur Verfügung eingestellten Inhalte und Beiträge. Diese Beiträge und Informationen ersetzen nicht die einzelfallbezogene Beratung durch Fachexperten, wie z.B. Ärzte, Rechtsanwälte oder Vermögensberater, etc.. Bitte beachten Sie auch den Haftungsausschluss.