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"armes Scheidungskind" (?)

 

Sehr geehrte Frau Iwami, ich bitte um Ihren Rat!

Seit 2008 bin ich geschieden und Vater eines fast 11-jährigen Sohnes.
Ich teile das Sorgerecht wie üblich alle 14-Tage und einmal die Woche an einem Wochentag.
Diese Wochenenden sind meistens sehr anstrengend, da mein Sohn immer auf Unternehmungen mit mir besteht. Er kann es nicht akzeptieren, dass ein Tag auch mal ohne großes Programm ablaufen kann. Wir waren erst vor kurzem zusammen mit meiner Partnerin in Urlaub und haben täglich das gemacht was er wollte (Schwimmen, Radfahren, Fußball, Minigolf, Angeln,...). Sobald jedoch der Wunsch des Gegenüber nach einer Unternehmung geäußert wurde, kam sofort ein ablehnendes Verhalten.
Im Urlaub musste er jedoch am selben Strang ziehen, so blieb nur sein unaustehliches Verhalten, was sehr an den Nerven zehrte.

Wenn zu Hause etwas nicht gemacht wird wie er es möchte, besteht er darauf (er wird aufmüpfig und fängt an mich zu beschimpfen und zu drohen) zu meinen Eltern gebracht zu werden.
Das ist das erste Problem, dass er sich von niemandem etwas sagen lässt.
Das zweite Problem ist, dass die Großeltern dieses Verhalten unterstützen, in dem Sie ihn immer in Schutz nehmen und mich sogar vor ihm als schlechten Vater darstellen und meine Autorität damit untergraben. Es kommt immer wieder zu Streitigkeiten, die mich sehr belasten.

Des weiteren bekommt er von Ihnen ALLES was er möchte (materiell und finanziell): Beispiel von dieser Woche: mein Sohn hat die Werbung für Goldankauf im TV gesehen und promt wurden alte Goldketten und Schmuck im Wert von 290,- zusammengesucht. Das Geld durfte er natürlich, ohne eine Gegenleistung, behalten. Die Wünsche meines Sohnes werden immer größer.

Dies hat schon früher mehrfach zu Streitigkeiten zwischen meiner Mutter und
mir geführt, weswegen ich auch aus meiner Wohnung im selben Haus ausgezogen bin.

Mein Sohn spielt so gezielt die Erwachsenen gegeneinander aus. Meine Mutter ist der Meinung, dass er ein armes Scheidungskind ist, dem jeder Wunsch erfüllt werden muss.

Noch detaillierter auf diese Situationen einzugehen würde hier den Rahmen sprengen.
Aber ich würde mich freuen, wenn Sie mir einen Rat geben könnten, wie ich meiner Mutter einen anderen Blick für diese Situationen näher bringen kann bzw. wie ich meinem Sohn klar machen kann, dass nicht alles nach seinen Wünschen verläuft.

Oder sehe ich die Dinge aus einem falschen Blickwinkel?

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie mein Anliegen in einer der nächsten Ausgabe drucken würden, da meine Mutter eifrige Leserin Ihrer Zeitschrift ist.

Auch würde ich mich über Meinungen anderer Leser freuen.

Vielen Dank!

MfG


'DIANA': Naomi Watts als Prinzessin der Herzen

  • 'DIANA': Naomi Watts als Prinzessin der Herzen
  • Bezness: Das üble Geschäft mit der Urlaubs-Liebe Teil 1
 

Scheidungskind

1. Versuch mit deinen Eltern Gespräche zu führen, dass es so nicht geht.
2. Erfülle nicht jeden Wunsch des Sohnes auf Unternehmungen, sondern lass ihn dann schmollen, wüten oder sonst wie. Er befindet sich mit 12 J in der Vorpubertät und das kann schlimmer werden.
3. Beziehe ihn immer wieder in Gespräche ein, blockt er ab, dann lass ihn links liegen und probiere es in 30 min. wieder.
4. Besuche bei Oma sind wunderschön, für Oma (die kann auch nix für die Scheidung, für Sohni und andere Fam.angehörige. Schränke diese eine zeitlang ein, indem ihr zusammen nur zum kaffee fahrt und dann wieder nach Hause.
Die Freundin oder Lebensgefährtin darf auf keinen Fall ausgestoßen werden, denn auch du hast ein Recht auf schöne Stunden.
5. Allein Zeit mit Sohni verbringen ja (zum Fussball gehen oder ähnliches), aber dann wieder als 3-er Gespann zusammenfinden.
6. Gib deinem Sohn immer das Gefühl: Ich bin für dich da, egal was passiert, ich hab dich lieb, auch wenn es momentan eine schwere Phase ist.

Anmerkung zum Schluss:
Ich gehe bewusst auf keine Antwort hier ein. Ich bin selber Scheidungskind, meine Kinder sind es, seine Kinder sind es - alle sind groß geworden, mit allen Tücken die das Leben so bringen kann, aber kein Mensch darf wegen der Kinder zurückstecken, denn das Recht zu lieben haben wir alle.


 

@kirsteniwami

Das ist korrekt, dass man auch als nicht sorgeberechtigter Mensch das Recht hat, eine Partnerschaft einzugehen.

Aber wenn ich als Vater meinen Sohn alle 2 Wochen mal sehe bzw. ihn 1 mal die Woche habe, dann stehen mir doch von 14 Tagen satte 11 Tage zur Verfügung, mich mit meiner Freundin zu treffen und die restlichen 3 Tage mich voll und ganz auf meinen Sohn zu konzentrieren?

Wenn ich dann lese, dass der Junge nicht nur einer neuen Freundin an der Seite des Vaters vorgesetzt wird und dann auch noch eine Tochter von der Freundin des Vaters, dann wundere ich mich nicht über die Verhaltensstörungen des Jungen.

Während dieser 3 Tage dann auch noch Oma, Opa und anderer Verwandter vorgesetzt zu werden, ist dann schon grob fahrlässig und hat mit einem gefühlvollen Umgang des Vaters zum Sohn nichts mehr zu tun.

Wo bleibt der Sohn seelisch bei all dem, was dem Jungen zugemutet wird.

Ich als Freundin und selbst Mutter einer Tochter wäre an der Stelle dieser Freundin des Mannes sensibel genug, weder ausgerechnet bei den Besuchstreffen des Vaters mit dem Sohn dabei zu sein noch mit allen in Urlaub zu fahren. Das sind absolute No-Go.

Dieses Verhalten ist sowohl vom Vater wie auch von der Freundin des Vaters aus meiner Sicht an Unsensibilität nicht zu überbieten.


 

@biwi40

von: dunalino

Hallo biwi40,

nur mal eine Frage: Soll die Freundin dann am Besuchswochenende unter der Brücke schlafen? Wie genau stellen Sie sich das vor?

(Ich vermute, hier in diesem Fall gibts getrennte Wohnungen, aber das ist eher selten der Fall. Normalerweise ziehen Paare zusammen)

Das Wort "Freundin" klingt hier auch so abwertend. Was ist, wenn aus der Freundin eine neue Ehefrau wird? Wenn noch ein Kind kommt?

Wie wäre es, wenn dem Kind einfach mal ein paar Werte beigebracht werden? Ganz einfache Sachen, z. B. Grenzen anderer auch zu akzeptieren. Das die Liebe der Eltern mehr zählt als nur die materiellen Werte? (Geld, Reisen...)

Ich denke nur an den Cousin und die Cousine von meinem Schwager. Auch Scheidungskinder. Jetzt 26 und 28 Jahre alt. Als die beiden im Teenageralter waren, wollten sie am Besuchswochenende immer shoppen und essen gehen. Als der Vater (also der Onkel meines Schwagers) dann einmal sagte, er könne sich das nicht immer leisten, (die Unterhaltszahlungen waren sehr hoch, obwohl die Exfrau bei einem anderen Mann lebte), tja, da hieß es nur von den beiden: "Dann besuchen wir dich nicht mehr." Auch dieser Mann wollte alles richtig machen und hat sich immer bemüht. Ein neue Familie hat er nicht gegründet. Wäre finanziell nicht gegangen.

Es ist nicht gut, wenn ein Scheidungskind auch noch von der Mutter und den Großeltern zum Egoismus und Terror aufgerufen wird. Damit wird der Vater bewußt entfremdet.

Auch nicht-Scheidungskinder versuchen, ihre Eltern auszutricksen und sie gegeneinander auszuspielen. ("Aber Papa hats erlaubt!") Aber dass dem Kind auch noch die ganze Zeit gesagt wird, es sei doch ein armes Scheidungskind, ach du Armer... Damit tut man dem Kind nichts Gutes.

Natürlich leidet das Kind unter der Trennung der Eltern. Aber deshalb einen kleinen Egoisten heranziehen...
Das Argument:"Natürlich bekommst du das/ darfst du das/.../, weil du bist ein Scheidungskind!" halte ich für gefährlich.

MfG

dunalino


 

"armes" Scheidungskind

Ragazzo111 hat auf mich nicht den Eindruck gemacht, als würde er nicht auch ausreichend Zeit mit seinem Sohn allein verbringen wollen.
Außerdem gebe ich zu bedenken: Auch wenn die Kinder an erster Stelle stehen, haben BEIDE Elternteile dennoch das Recht, ihr eigenes Leben zu leben - und früher oder später eine neue Partnerschaft einzugehen.
Kirsten Iwami


 

"armes" Scheidungskind

von: ragazzo111

Zuerst möchte ich mich bei Frau Iwami bedanken!
Ich bin die Freundin von ragazzo111 und möchte nur klarstellen, daß ragazzo111 sehr wohl Zeit alleine mit seinem Sohn verbringt und ich NICHT immer da bin! Bei dem Urlaub war auch meine jetzt erwachsene Tochter dabei. Ich war sehr lange alleinerziehend und behaupte als logisch denkende Mutter, daß ich sehr wohl weiß, daß Kinder auch mal alleine mit einem Elternteil verbringen möchten. Soll heißen: es gibt gemeinsame Unternehmungen (auch manchmal mit meiner Tochter) und es gibt Zeiten, die nur Vater und Sohn vorbehalten sind. Sein Sohn versteht sich übrigens sehr gut mit meiner Tochter.
Für mich hat es den Anschein, daß es in erster Linie nicht um das Wohl des Kindes (was an erster Stelle stehen sollte) geht, sondern nur darum, "wen hat das Kind am liebsten", bzw. "wer bietet ihm finanziell mehr". Das Kind schnippt mit den Fingern, die Erwachsenen springen, bzw. kaufen. Er spielt die Erwachsenen gezielt gegeneinander aus und geht dorthin wo gemacht wird was er möchte. Kritik kann er nur sehr schlecht vertragen. Weiter möchte ich mich zu dem Thema nicht äußern.
Mir ist sehr wohl bewußt, daß ich mit dieser Antwort den Unmut einiger seiner Familienangehörigen auf mich ziehe, aber das nehme ich gerne in Kauf wenn ich damit erreiche, daß ihnen die Augen geöffnet werden und sich zum Wohle des Kindes einiges ändert.
MfG


 

Überforderung

WAS SIE BESCHREIBEN, KOMMT MIR VOR, WIE AUS EINEM SCHLECHTEN FILM.

SIE SIND VATER - GESCHIEDENER VATER - EINES SOHNES, DER SICH ARTIKULIEREN KANN. JEDES KIND GESCHIEDENER ELTERN HAT EINEN SEELISCHEN SCHADEN DURCH DIE TRENNUNG DAVON GETRAGEN, DA ES, IN DIESEM FALL SIE, IM TÄGLICHEN MITEINANDER VERLOREN HAT.

ICH BIN ENTSETZT, DASS BEI DEM URLAUB MIT IHREM SOHN IHRE FREUNDIN DABEI IST, EBENSO WIE BEI DEN BESUCHEN MIT IHREM SOHN.

EIN KIND MÖCHTE AN DEN SELTENEN BESUCHTSTAGEN MIT DEM VATER DIESEN FÜR SICH ALLEINE HABEN.
WAS SIE DA BESCHREIBEN, SIND VERHALTENSAUFFÄLLIGKEITEN, DIE AUF IHR UNSENSIBLES VERHALTEN ZURÜCKZUFÜHREN SIND.

MEIN EX-MANN HAT DEN GLEICHEN FEHLER GEMACHT; WIE SIE: ER MEINTE EBENFALLS; SEINE DAMALIGE FREUNDIN MÜSSTE UUUUNBEDINGT AN DEM WOCHENENDE DABEI SEIN (ALLE 2 WOCHEN); WENN ER BESUCHS-WOCHENENDE HAT.
MEINE TOCHTER WURDE DADURCH VERHALTENSGESTÖRT:

ICH FASSE ES NICHT; DASS EIN VATER SO UNSENSIBEL SEIN KANN; EINEM SOHN SEINE WENIGEN STUNDEN, DIE MAN MIT DEM SOHN VERBRINGT, AUCH NOCH MIT FREUNDIN, OMA UND SONSTIGEN LEUTEN ZU VERBRINGEN. EINEM KIND ABER AUCH NOCH BEI ALLEM SCHEIDUNGSKUMMER AUCH NOCH DIE FREUNDIN FÜR EINEN URLAUB AUFS AUGE ZU DRÜCKEN, GRENZT SCHON AN SEELISCHEM MISSBRAUCH:
SOLL ICH IHNEN MAL VERRATEN; WIE DAS JUGENDAMT DIE SACHE BEI MIR SAH?
DAS BESUCHSRECHT WURDE MEINEM MANN UNTERSAGT; SOLANGE ER STÄNDIG DIE FREUNDIN BEI DER AUSÜBUNG SEINES BESUCHSRECHTES DABEI WAR.

MEINE TOCHTER HAT SICH DANN MIT 12 JAHREN ENTSCHIEDEN, IHREN VATER WIEDER ZU SEHEN (NACH 10 JAHREN) OHNE SEINEN NEUEN ANHANG:
DIESES VERHALTEN IHRES VATERS HAT MEINE TOCHTER SO GEPRÄGT; DASS SIE NACH DEN ERSTEN TREFFEN KEINERLEI BÖCKE MEHR AUF IHREN VATER HATTE (SIE IST GRADE 30 GEWORDEN); WEIL ER SO UNSENSIBEL WAR; WIE SIE ES MÖGLICHERWEISE SIND:

ÜBERLEGEN SIE MAL; OB SIE WIRKLICH IHREN SOHN VERLIEREN WOLLEN..


 

Hallo ragazzo111

bitte schreiben Sie doch noch etwas darüber, was Ihre Partnerin denkt.

Mein Partner ist auch geschieden und sieht seine dreieinhalbjährige Tochter nur alle 14 Tage, worunter er sehr leidet.

Und da läuft es so ähnlich: Das Kind muss nur die Augen verdrehen, schon bekommt sie alles, was sie will. Das Wochenende wird mit Aktivitäten zugeplastert, nur ja keine Langeweile aufkommen lassen. Manchmal habe ich das Gefühl, er ist ihr Butler und Entertainer, nicht ihr Vater.

(Auf die Großeltern gehe ich jetzt nicht ein, die verziehen sie auch. Aber vielleicht ist das das Privileg von Oma und Opa.)

Z. B. heult sie lieber eine Stunde, als dass sie ein paar Schritte zu Fuß laufen würde.

Da kommt es dann zu merkwürdigen Begebenheiten: Lieber wird das Kind getragen, weil es wirft sich ja sonst auf dem Boden. Und da könnte die Hose dreckig werden!!!

Ich kann es nicht mehr hören.

Ich habe mich geweigert, mit in den Urlaub zu fahren.

Sie erkennen zumindest, dass da etwas schief läuft. Ich finde das schon sehr gut!

Mit freundlichen Grüßen


dunalino


 

"Armes" Scheidungskind

Lieber Ragazzo111,
Ihre Situation ist wirklich schwierig. Denn Sie wollen es sich ja - salopp gesagt - nicht mit Ihrem Sohn verscherzen. Es ist aber keine Lösung, ihm und seinen Forderungen ständig nachzugeben. Damit werden Sie sich seine Sympathie nicht "erkaufen" können. Ihr Sohn testet seine Grenzen aus und hat ja bisher meist bekommen, was er wollte. Doch damit muss Schluss sein! Lassen Sie ihn maulen, schimpfen und drohen - aber bleiben Sie dabei, dass nicht jedesmal action angesagt sein muss.
Womit droht er denn? Dass er nicht mehr zu Ihnen kommt? Ok, dann kommt er eben nicht! Sie schonen damit Ihre Nerven und die Ihrer Partnerin. Und Ihr Sohn wird sicher seinen Vater doch früher oder später wieder sehen wollen. Signalisieren Sie ihm Gelassenheit (aber bitte keine Gleichgültigkeit!). Sagen Sie ihm: "Ich freue mich, wenn du kommst. Du kannst das aber selbst entscheiden."

Schlimm finde ich das Verhalten Ihrer Mutter! Machen Sie ihr klar: Großeltern haben zwar das Recht, ihre Enkel zu sehen. Aber nur, wenn es dem Kindeswohl dient! Und davon kann man in diesem Fall ja wohl kaum sprechen. Holen Sie sich notfalls beratende Hilfe beim Jugendamt, um Ihrer Mutter vor Augen zu führen: Wenn sie so weiter macht, könnte man ihr ggf. den Umgang mit ihrem Enkel untersagen - nicht zuletzt, weil sie mit ihrer Einstellung einen Keil zwischen Vater und Sohn treibt und so für eine Entfremdung sorgt.

Interessant wäre noch, wie die Mutter Ihres Sohnes die ganze Sache sieht. Spielt er dort auch den Haustyrannen? Versuchen Sie unbedingt, mit ihr an einem Strang zu ziehen, damit es dem Sohnemann nicht gelingt, Sie gegeneinander auszuspielen.
Ich wünsche Ihnen von Herzen alles Gute!
Kirsten Iwami


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