Analdrüsen.Hallo Waltraud,bin neu im Club und hab deinen Beitrag daher grade erst entdeckt.Zu meiner Familie gehört eine Jack-Russselhündin namens Babsy die leider das gleiche Problem hat.Bin anfangs jedesmal zum Tierarzt,hab mir dann aber zeigen lassen wie ich die Drüsen selbst entlehren kann,was ca alle2-3 Wochen nötig ist.Man braucht allerdngs Jemanden,der das Tier festhält.Dafür spart man aber Zeit u Geld und dem Hund die häufigen,meist unbeliebten Besuche beim Tierarzt.Liebe Güsse,auch an euren Brauni AnaldrüsenHallo Waltraud, eine etwas späte Antwort, weil ich erst heute diese interessante Seite entdeckt habe. Zu dem Analdrüsenproblem. Unser Beagle (Ex-Laborbeagle) hat von Anfang an Probleme mit den Analdrüsen. zum Teil mit Vereiterung, die Analdrüsen wurden dann mehrfach gespült und mit Antibiotika behandelt. Man hat uns gesagt, daß es Veranlagung sein könnte (Beagle würden dazu neigen, auch Hündinnen). Von Operation hat man uns abgeraten, weil dann Vernarbungen Probleme bereiten könnten) Wir müssen ca. alle 8 Wochen beim Tierarzt die Drüsen ausdrücken lassen. Selber kann ich es nicht. Für einen festen Stuhl muß man sorgen. Wir tun alles was man uns in der Hinsicht empfiehlt, trotzdem hat unser Snoopy dieses Problem. Unser vorheriger Hund kannte dieses Problem garnicht.
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