Mindestens einmal im Jahr leiden 70 Prozent aller erwachsenen Deutschen zwischen 18 und 75 Jahren unter Rückenschmerzen. Für BILD der FRAU verrät Physiotherapeut und Pilates-Trainer Andreas J. Risch, wie Sie mit Bewegung und Atemübungen Ihre Wirbelsäule stabilisieren.
5 Pilates-Übungen, die garantiert helfen |
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1. Pilates-Übung: "Single Leg Stretch"
Diese Pilates-Übung ist gut für die Kräftigung der Bauchmuskeln und der vorderen Halsmuskeln. Außerdem dehnt sie die Nackenmuskeln, den oberen Rücken und die Gesäßmuskeln und trainiert die Koordination von Arm und Beinbewegung.
So geht’s: Rückenlage, ein Knie zur Brust gezogen, das andere Bein im 45-Grad-Winkel nach oben gestreckt, Ellenbogen zur Seite, Kopf angehoben, Schultern weg von den Ohren, Nacken lang, dann im Wechsel ein Bein ranziehen, das andere strecken, gleichmäßig im Wechsel ein- und ausatmen.
2. Pilates-Übung: "Double Leg Kick"
Diese Pilates-Übung kräftigt die Rücken- und Nackenmuskulatur, dehnt die Brust- und seitlichen Nackenmuskeln sowie die vorderen Hüftmuskeln.
So geht’s: Legen Sie sich flach auf den Bauch, Hände auf dem Rücken oder seitlich am Körper angelegt, Kopf zur Seite gedreht, beide Beine dreimal anbeugen, dabei ausatmen
Dann Kopf und Oberkörper anheben, Blick nach unten gerichtet, Schultern weg von den Ohren, Nacken lang, Wirbelsäule strecken, einatmen, Kopf zur anderen Seite drehen, ablegen, Beine dreimal anbeugen, ausatmen, dann Kopf und Oberkörper wiederanheben. Mehrmals wiederholen.
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