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Manchmal scheint es gar nicht so einfach, das optimale Training für eine effiziente Fettverbrennung zu finden. Dabei gibt es einige einfache Prinzipien, die man sich gut merken kann.
Es gibt sehr viele Kurse, Schlagworte und Meinungen in der modernen Fitnesswelt, die das optimale Abspecktraining versprechen. Aber gibt es das perfekte Training zum Fettabbau überhaupt? Wie muss ein Trainingsplan wirklich aussehen, damit eine Gewichtsreduktion eintritt? Die Sache ist im Prinzip ganz einfach: Der tägliche Kalorienverbrauch muss höher sein als die Kalorienzufuhr. Das bedeutet: eine negative Energiebilanz. Sie haben also zwei “Schrauben”, an denen Sie drehen können:
Wie kann der Kalorienverbrauch durch Bewegung optimal erhöht werden?Es kommt also darauf an, mehr Energie zu verbrennen als dem Körper zuzuführen. Diese negative Energiebilanz erreicht man am besten durch einen Mix aus Kraft- und Ausdauertraining. Hilfreich ist außerdem, wenn Sie sich generell im Alltag mehr bewegen. Als Faustregel gilt: Sie sollten 3 bis 4 mal in der Woche ca. 30 bis 45 Minuten Sport treiben, um dabei ca. 1500 kcal zusätzlich zu verbrauchen. 1. AusdauertrainingWer Gewicht verlieren will, kommt um ein gezieltes Ausdauertraining nicht herum. Was Sie machen ist egal: Crosswalker, Joggen, Nordic Walken, Skilanglauf etc. Hauptsache, es macht Spaß! Dabei sollten Sie das Training variieren! Mal mit niederer Intensität und lange trainieren, mal mit hoher Intensität und kurz. Anfängern und Neueinsteigern empfehle ich aus Belastungsgründen, mit niedrigerer Intensität zu beginnen und diese langsam, dem Trainingsstand entsprechend, zu steigern. 2. KrafttrainingVerantwortlich für die Fettverbrennung und damit für die Energiegewinnung sind die “Mitochondrien”. Sie sind die “Kraftwerke” in unseren Muskelzellen. Je mehr und je besser diese Kraftwerke arbeiten, um so leichter kann Fett abgebaut werden. Außerdem erhöht sich unser Kaloriengrundumsatz bei mehr Muskelmasse. Deshalb sollte das Ausdauertraining durch Krafttraining ergänzt werden. Sie können dazu ein leichtes Gerätetraining absolvieren, Kurse wie z.B.: “Bodytoning” besuchen oder unsere unterschiedlichen Übungsvorschläge ausprobieren. 3. Alltagsbewegungen fördernSo banal es sich auch anhört: Hier gilt es, so wenig wie möglich zu sitzen und sich soviel wie möglich zu bewegen. Benutzen Sie die Treppe anstatt den Fahrstuhl, toben Sie mit Ihren Kinder herum, kaufen Sie zu Fuß ein, stehen Sie beim Telefonieren und sitzen Sie nicht dabei, gehen Sie spazieren ... |
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Veröffentlicht von der Diät & Ernährung-Redaktion
am 03/09/2010 | ||||||||
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