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Herzerwärmend ist die preisgekrönte Komödie "Das Konzert", die am 29. Juli in die Kinos kommt.
Bolschoi-Orchesters feierte er Triumphe. Inzwischen ist er 50 Jahre alt und arbeitet immer noch am selben Haus – mittlerweile jedoch als Putzmann. Seine Weigerung während des kommunistischen Regimes – „Zionisten sind Volksfeinde!“ – jüdische Mitmusiker zu entlassen, hat ihn den Posten gekostet. Seit jenen Tagen trinkt Andreï und ihn plagen Depressionen. Da fällt ihm eines Tages, während er das Büro seines Chefs reinigt, zufällig ein Fax des Pariser Théâtre du Châtelet in die Hände. Der dortige Direktor Olivier Morne Duplessis (François Berléand) sucht händeringend Ersatz für die indisponierten Philharmoniker aus San Francisco. Deswegen fragt Duplessis beim Bolschoi-Orchester nach, ob dieses Interesse und Zeit hätte einzuspringen. Kurzentschlossen steckt Andreï das Fax ein und löscht die dazugehörige E-Mail. Er beschließt, das Orchester in alter Besetzung wieder aufleben zu lassen und an Stelle des jetzigen in der französischen Metropole zu spielen. Ein schwieriges Unterfangen, denn die Ex-Kollegen sind in alle Winde zerstreut, arbeiten inzwischen als Möbelpacker, Taxifahrer, Straßenmusiker, Handyverkäufer und Flohmarkthändler – ja einer liefert sogar die Soundeffekte für Pornofilme. Aber dann macht sich die wilde Truppe auf den Weg an die Seine... » Werfen Sie hier einen Blick auf die Filmbilder aus "Das Konzert". | ||||||
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Veröffentlicht von der Familie & Leben-Redaktion
am 06/09/2010
Inhaltsverzeichnis Im Kino: Das Konzert
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