Schwarzer Pfeffer wird unreif geerntet und anschließend fermentiert und getrocknet.
Auch der grüne Pfeffer wird unreif geerntet, jedoch im Gegensatz zum schwarzen Pfeffer nach der Ernte in Salzwaaser eingelegt. Dadurch behält er seine grüne Farbe.
Roter Pfeffer, den man oft in bunten Mischungen für die Pfeffermühle findet, ist botanisch mit dem Pfeffer gar nicht verwandt. Bei den roten Früchten handelt es sich um die getrockneten Beeren des "Brasilianischen Pfefferbaumes", der auch unter dem Namen "Weihnachtsbeere" bekannt ist. Sie werden als Gewürz verwendet und haben einen mild aromatischen Geschmack.
Einkauf
Pfeffer sollte immer im ganzen Korn eingekauft werden und zu Hause frisch für das jeweilige Gericht gemahlen werden. Bereits gemahlener Pfeffer verliert schnell einen Großteil seines typischen Aromas.
Lagerung
Pfeffer sollte trocken, dunkel und luftdicht gelagert werden. In dieser Form hält er sich auf Grund seines geringen Wassergehalts sehr lange.
Zubereitung
Die ganzen Pfefferkörner in die Mühle geben und in der gewünschten Menge über der Speise zermahlen. Sein ganzes Aroma entfaltet der Pfeffer auch dann, wenn die Körner mit Hilfe eines Mörsers zerstoßen werden.
Nährwert
Pfeffer wirkt vor allem anregend auf die Verdauung. Nach dem Pfefferverzehr steigt die Speichelmenge und Magensaftsekretion an. Außerdem hat Pfeffer eine antibakterielle Wirkung.
Hier gibt es keine Verbote oder realitätsfremde Vorschriften. Ein kluges Abnehm-Programm, das für den Alltag in Beruf, Familie und Freizeit konzipiert ist.
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