Durch die Züchtung der Möhre wurde die Pastinake vor ca. 150 Jahren hierzulande verdrängt, sie hatte im Mittelalter den Stellenwert, den die
Kartoffel heutzutage hat.
Saison
In Skandinavien, England und Frankreich wird das Wurzelgemüse hauptsächlich angebaut. Geerntet wird ab August und bis zum Frost. Nach dem ersten Frost schmeckt die Wurzel aromatischer.
Lagerung
Sie können in trockenen Kellern bis zum Frühjahr lagern. Kleine Wurzeln sind zarter als große, feste Wurzeln aromatischer als weiche.
Zubereitung
Pastinaken schmecken sehr würzig, deshalb sollten sie nicht alleine verzehrt werden. Sie lassen sich in der Küche als Rohkost, gewürfelt als Gemüsebeilage, als Eintopfgrundlage oder in Scheiben geschnitten und paniert als Bratling verwenden.
Nährwert
Neben einem hohen Stärke- und auch Zuckeranteil liefert die Rübe nennenswerte Mengen an Calcium, Kalium, Phosphor, Eisen und mehreren Vitaminen. Ihr hoher Zucker- und Stärkegehalt ermöglicht die Herstellung von Wein, Marmelade und Mehl. Durch das enthaltene ätherische Öl kann aus Pastinaken ein wirksamer Tee gegen Magenschmerzen, Schlaflosigkeit und Fieber bereitet werden.
Kennen Sie schon den BILD der FRAU Diät-Club?
Hier gibt es keine Verbote oder realitätsfremde Vorschriften. Ein kluges Abnehm-Programm, das für den Alltag in Beruf, Familie und Freizeit konzipiert ist.
»Schauen Sie mal vorbei.