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Klein, rot und super gesund: Die amerikanische Preiselbeere wurde schon von den Indianern als Heilmittel geschätzt. Kein Wunder, denn in Cranberrys stecken erstaunlich viele wertvolle Biostoffe, die wichtig für uns sind.
Bestimmt sind sie Ihnen im Supermarkt schon aufgefallen, und Sie haben sich vielleicht gefragt: Was sind denn das für riesige Preiselbeeren? Irrtum, es sind Cranberrys! Die in der Tat ziemlich groß geratenen amerikanischen Schwestern der Preiselbeere.
Den Namen gaben ihr die ersten Einwanderer Amerikas. Die schlanke, pinkfarbene Blüte erinnerte sie an Kopf und Schnabel eines Kranichs und so nannten sie die Frucht "Crane berry" – Kranichbeere. Später wurde daraus verkürzt Cranberry. Die Indianer kannten bereits ihre heilende Wirkung und kurierten mit der Wunderbeere Bauchweh, Fieber und schmerzende Wunden. Seefahrer nahmen sie später mit an Bord, um mit der haltbaren und vitaminreichen Frucht den gefürchteten Skorbut zu verhindern.
Fast vierhundert Jahre ist das nun her. Und in Amerika gehört die Cranberry-Soße seitdem nicht nur an Thanksgiving mit auf den Tisch. Verständlich. Denn Cranberrys schmecken nicht nur gut. Sie sind auch ausgesprochen gesund. Neben vielen Antioxidantien und viel Vitamin C enthalten sie jede Menge Power-Stoffe. Und es gibt viele Möglichkeiten, die für sich zu nutzen.
100 Gramm frische Cranberrys enthalten: - 46 kcal/193 kJ
- 87,1 g Wasser
- 0,4 g Eiweiß
- 0,1 g Fett
- 12,2 g Kohlenhydrate
- 4,6 g Ballaststoffe
- 4,0 g Zucker
- 13,3 mg Vitamin C
- 1,2 mg Vitamin E
- 85,0 mg Kalium
- 8,0 mg Kalzium
- 13,0 mg Phosphor
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