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Stevani hat geschafft, wovon viele Abnehmwillige träumen: Sie hat in 15 Monaten 30 Kilogramm Körpergewicht verloren! Heute trägt sie Kleidergröße 38 und fühlt sich wohl wie noch nie. Hier verrät sie ihr Erfolgsgeheimnis ...
Eher durch Zufall stieß Stevani dann auf eine ihr bis dahin unbekannt Methode, abzunehmen. „Ich habe in einem Abnehmforum gelesen, dass das ZDF eine Dokumentationsreihe macht und Leute sucht, die abnehmen wollten“, erzählt Stevani. „Ich habe mir nicht viel davon versprochen, dachte aber, dass ich auch nichts zu verlieren habe.“ Sie hat sich beworben, wurde ausgewählt und hörte zum ersten Mal vom Energiedichte-Prinzip. Das Energiedichte-Prinzip wurde von dem Ernährungsmediziner Prof. Dr. Volker Schusdziarra, TU München, entwickelt und teilt die Lebensmittel nach ihrer Energiedichte in die Farben Grün (z. B. Obst, Gemüse), Gelb (z. B. Vollkornbrot) und Rot (z. B. Süßigkeiten) ein. Man soll sich satt essen, aber darauf achten, dass man hauptsächlich Lebensmittel aus dem grünen Bereich zu sich nimmt und solche aus dem Roten eher selten isst.
Durch die Ampel-Einteilung sieht man schnell, welche Lebensmittel kalorienarm sind und oft gegessen werden können und welche eher in Maßen auf den Teller kommen sollten. Und das ist der große Vorteil des Energiedichte-Prinzips: Dadurch das nichts verboten ist, tritt kein Heißhunger auf. „Ich könnte niemals auf Schokolade verzichten und genau daran bin ich bei vielen Diäten gescheitert. Beim Energiedichte-Prinzip darf ich alles essen, wenn auch in Maßen. Und so gönne ich mir täglich ein, zwei Stückchen Schokolade, anders geht es nicht“, so Stevani. Doch natürlich muss auch beim Energiedichte-Prinzip ein wenig verzichtet werden, damit es funktioniert. Stevani hat vor der Ernährungsumstellung oft zu Fast Food gegriffen. Darauf verzichtet sie jetzt weitestgehend. „Pommes verkneife ich mir in der Regel, da bin ich eisern. Das Gute ist, dass mein Mann gefühlt täglich eine Portion isst, da kann ich mir dann ein, zwei Pommes stibitzen.“ Heißhunger adéDer Heißhunger ist es, der vielen Abnehmwilligen einen Strich durch die Rechnung und die besten Vorsätze zunichte macht. Für Stevanis spielt er keine Rolle mehr. Sie hat ihn sozusagen ausgetrickst. „Ich esse, wonach es meinem Körper gelüstet. Aber in Maßen und dann genieße ich es auch richtig. Wenn die Portionen größer sind, spare ich bei der nächsten Mahlzeit oder am nächsten Tag etwas ein.“ Einen Geheimtipp gegen Süßhunger hat sie trotzdem: „Einen Kakao trinken, aber nicht nach dem Erstbesten greifen, sondern vorher auf die Kalorienangabe schauen!“Sport muss sein„Ohne Sport geht nichts“, stellt Stevani fest. „Ich gehe zwei- bis drei Mal pro Woche zum Training. Das hilft mir auch, meinen Körper besser zu akzeptieren. Momentan gehe ich sehr gerne zu Zumba-Kursen. Das hätte ich mich früher nie getraut, dafür habe ich mich zu sehr für meine Kurven geschämt.“ Neben dem Körpergefühl werden durch regelmäßigen Sport Muskeln aufgebaut und Kalorien verbrannt. Das Abnehmen fällt leichter.Stevani trägt nach ihrer Ernährungsumstellung wieder Kleidergröße 38: "So wenig habe ich das letzte Mal mit 18 gewogen! Ich bin verdammt froh, dass ich mich damals auf die Anzeige im Forum gemeldet habe!" » Hier finden Sie weitere Informationen rund um das Energiedichte-Prinzip Lesen Sie außerdem auf bildderfrau.de: » Gewusst wie: Dickmacher geschickt austauschen » Diät-Guide fürs Restaurant » 10 kalorienarme Snacks mit maximal 100 Kalorien db | ||||||
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Veröffentlicht von der Diät & Ernährung-Redaktion
am 15/02/2012
Inhaltsverzeichnis Stevani hat es geschafft: 30 Kilo in 15 Monaten!
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