Die neue Säure-Basen-Diät
Durch unausgewogene Ernährung mit viel Fleisch, Fertigprodukten oder Süßigkeiten kann der Körper übersäuern. Experten warnen: Müdigkeit, Cellulite, ja sogar Mundgeruch, Schlafstörungen, Allergien und Diabetes können dadurch begünstigt werden.
Und: Wer übersäuert, kann nicht abnehmen! Erst wenn das Säure-Basen-Gleichgewicht hergestellt ist, kommt die Fettverbrennung auf Touren! Basische Kost bringt den Körper wieder ins Gleichgewicht. Das bedeutet: viel Gemüse, Obst, Nüsse, Reis und Kartoffeln. Auf Fleisch, Wurst, Eier und Milchprodukte wird eher verzichtet, sie gehören zu den säurebildenden Lebensmitteln.
Wichtig: Bei dieser Klassifizierung kommt es nicht darauf an, ob etwas sauer schmeckt. Eine Zitrone ist z.B. basisch.
Und so geht’s: Unsere Säure-Basen-Diät ist aufgebaut nach der 70:30-Regel. 70 % der Lebensmittel sind basisch, sauer nur maximal 30 %. Übrigens: Nach dieser Diät hilft Ihnen ein Entschlackungstag (z.B. ein Tag dieser Diät) zwischendurch, das Säure-Basen-Gleichgewicht zu halten.
So funktioniert die Säure-Basen-Diät
Jeden Tag gibt es ein Frühstück, ein Mittag- und ein Abendessen. Zudem ist ein Snack pro Tag erlaubt.
Wichtig: Viel trinken, mindestens 2 1⁄2 bis 3 Liter stilles Mineralwasser pro Tag. Verzichten. Verzichten Sie ganz auf Mineralwasser mit Kohlensäure, Säfte und Kaffee.
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