Dort werden unheilbar kranke Kinder bis an ihr Lebensende begleitet. „Wir können dem Leben nicht mehr Tage geben, aber den Tagen mehr Leben“, beschreibt Ute Nerge ihr Projekt. Die schwerstkranken Mädchen, Jungen und auch ihre Eltern finden im Hamburger Hospiz „Sternenbrücke“ Liebe, Wärme und Geborgenheit.
Sie hat die Organisation „Living Lakes“ (= lebende Seen) gegründet. Wie sie mit ihrer einzigartigen Initiative dazu beiträgt, die natürlichen Lebensgrundlagen der Menschen zu retten, können Sie im Bericht links lesen. „Seen können ohne uns existieren – wir aber nicht ohne sie“, sagt 2 die Naturschützerin vom Bodensee.
Ihr Verein „Laborbeaglehilfe“ sucht für ehemalige Versuchstiere ein liebes neues Zuhause. „Wir möchten diesen Hunden ein schönes Leben nach ihrem tapferen Einsatz für die Forschung schenken“, sagt Iris Alberts. Über 400 Beagle konnten die Hagenerin und ihre Mitstreiter schon erfolgreich vermitteln.
Mit dem von ihr gesammelten Spenden entsteht gerade ein Kindergarten in Togo. „Agbe e. V.“ (agbe = Leben) heißt der Verein der jungen Berlinerin. Ihr Projekt gibt den Schwächsten in einem armen Land eine echte Perspektive, die Chance auf unbeschwertes Spielen, die Chance auf liebevolle Betreuung und Bildung.
Ihr Verein MENTOR fördert Kinder mit Sprach- und Leseschwäche. Das Projekt der Hamburgerin bringt ehrenamtliche Leselernhelfer mit Schülern zusammen, die zu Hause oft nicht genug Unterstützung finden. Je ein Helfer und ein Schüler bilden ein Team. Die Kinder finden Spaß am Lesen und Lernen – und entdecken eine neue Welt!